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Personalberatung für Ärzte in Bayern: Viele Geburten erfordern mehr Mitarbeiter

Die Bundesrepublik gilt seit Jahrzehnten als Staat der zurückgehenden Geburtenrate. Doch einige Städte entwickeln sich mittlerweile völlig entgegen diesem Trend. So erblickten 2015 etwa in Bad Tölz um die 500 Babys das Licht der Welt. Mittlerweile sind es so viele, dass der Raum eng und das Personal knapp wird. Ob Beleg- oder Fachärzte: Es herrscht Mangel an allen Ecken und Enden. Dabei plant die Asklepios-Klinik in Bad Tölz eigentlich den Ausbau der gynäkologischen Abteilung. Das erfordert jedoch wiederum die Einstellung weiterer Mitarbeiter. In der bayrischen Region ist man mit diesem Problem nicht allein. Wie das Zeitungsportal Süddeutsche.de berichtet, sind in ganz Deutschland etwa 80 Stellen für Mediziner in Chefarztpositionen in der Gynäkologie verfügbar. Der Bedarf an einer Personalberatung für Ärzte ist entsprechend groß.

In Bad Tölz gestaltet sich vor allem die Suche nach Belegärzten schwierig. Schuld seien laut Süddeutsche.de die Arbeits- und Versicherungsbedingungen. Die zumeist niedergelassenen Ärzte müssen in dieser Position 24 Stunden in Habtachtstellung sein – eine enorme Doppelbelastung neben der eigenen Praxis. Zusätzlich kommt jedes zweite Wochenende mit Rufbereitschaft dazu. Darüber hinaus müssen Belegärzte im Fachbereich Gynäkologie einen erst kürzlich angehobenen Versicherungsbeitrag zahlen. Die Asklepios-Klinik sucht auch weiterhin nach qualifiziertem Personal.


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