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Ärztestellen: Hamburger Asklepios-Klinik steht bei Medizinern in Kritik

Strukturelle Änderungen in einem Hamburger Krankenhaus sorgen in der regionalen Ärzteschaft für Wirbel: Laut Berichten des Hamburger Abendblatt kritisiert die Bundesärztekammer das Vorhaben des Konzerns Asklepios, die I. Medizinische Abteilung des Hamburger Klinikums St. Georg zum Jahresende hin zu schließen. Mindestens eine Ärztestelle würde im Zuge dieses Schrittes wegfallen. Prof. Dr. Frank-Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, unterstelle dem Asklepios-Konzern eine höhere Gewichtung auf den Gewinn statt auf die Patientenversorgung. Die Klinik entgegnete hingegen, dass es sich lediglich um eine Zusammenlegung zweier Abteilungen handele. Die Maßnahme wurde aufgrund einer negativen finanziellen Entwicklung beschlossen. Asklepios teilte mit, dass die Einnahmen der betreffenden Stationen in der vergangenen Zeit kontinuierlich zurückgegangen waren. Für die Patienten werde sich durch die Zusammenlegung aber nichts ändern.

Viele Mediziner entscheiden sich im Verlauf der persönlichen Karriere für eine berufliche Veränderung. Ein Stellenwechsel kann unter anderem durch Strukturanpassungen des Arbeitgebers unvermeidbar sein. Wir ein neuer Job gebraucht, dann stehen Personaldienstleister für die Ärztevermittlung zu Verfügung. Diese beraten Mediziner kompetent zu verschiedenen Karriereperspektiven – zudem sind freie Ärztestellen in allen Fachbereichen verfügbar. Die Zusammenarbeit mit einem Personalvermittler kann ein sinnvoller Schritt zur Gestaltung des eigenen beruflichen Erfolgs bedeuten.


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