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Karrieresprechstunde - Apotheker-und Ärztebank gibt jungen Ärzten Tipps

Für Ärzte gibt es viele Möglichkeiten der Arbeit: als Krankenhausarzt oder selbstständig mit eigener Praxis, in der Stadt oder auf dem Land. Will man eine Praxis eröffnen, sollte man Vertrags-oder Privatarzt werden? Fragen über Fragen, die sich den Absolventen und auch später noch vielen Ärzten stellen.

Die Karrieresprechstunde

Sogenannte Karrieresprechstunden gibt es immer mal wieder – auch in der Münchner Filiale der Deutschen Apotheker-und Ärztebank. Die Gründe, warum Ärzte sich hier zusammenfanden, sind vielfältig: der Wunsch nach einem eigenen Patientenstamm oder auch die bessere Planbarkeit für eine zukünftige Familienabsicherung durch Unkündbarkeit. Viele davon sind der Arbeit in einer Klinik überdrüssig – aus den verschiedensten Gründen, und wollen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.

Diese Tipps konnte man geben

Die Experten konnten den Medizinern Tipps geben. So zum Beispiel, die Wunschregion auf Niederlassungssperren zu überprüfen. Auch eine sogenannte Teilniederlassung ist möglich – dann hat der Arzt die Möglichkeit, an der vertragsärztlichen Versorgung teilzunehmen, und nebenbei immer noch Privatpatienten zu behandeln oder an einer Klinik als Honorararzt tätig zu werden.

Auf das Land zu gehen, können sich zwar wenige Ärzte vorstellen, aber gerade dort ist der Bedarf groß. Landarztpraxen bringen im Allgemeinen wenig Kosten und guten Ertrag. Weil der Arzt dort einen großen Umkreis an Patienten zu versorgen hat, liegen die Einkommenschancen hoch.

Die Ärzte müssen sich laut der Experten kaum Sorgen machen, eine Finanzierung, die mit einer solchen Praxisübernahme- oder Neugründung einhergeht, nicht bedienen zu können. Die Ausfälle, so Mitarbeiter entsprechender Banken, sind verschwindet gering und liegen unter deinem Prozent.

Die Rechtsform eines solchen Unternehmens bietet indes verschiedene Varianten und sollte ebenfalls gut durchdacht sein. Dazu käme, dass es kaum Regresse wegen erhöhter Arzneiverordnungen gebe. Dies sei zu Beginn der Möglichkeit durch die Krankenkassen überschätzt worden.


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