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Leipziger Verein "Ärzte für Madagaskar" eröffnen neues Krankenhaus in Afrika

Der Verein „Ärzte für Madagaskar“ aus Leipzig hat innerhalb 16 Monate eine voll ausgestattete Klinik eröffnet – mitten in der afrikanischen Savanne. Standort des Krankenhauses ist die madagassische Stadt Fotadrevo. Die ist nach Angaben des Vereins „erschreckend arm“ und dazu noch medizinisch stark unterversorgt. Laut Berichten der Leipziger Volkszeitung (LVZ) verbessert sich dank der neuen Klinik die Patientenversorgung der gesamten Region wesentlich. Dass der Bau in nur knapp eineinhalb Jahren fertiggestellt wurde, ist vielen Helfern und Unterstützern in Form von Stiftungen und anderen Vereinen zu verdanken. Insgesamt beschäftigt das neue Klinikum „Hopitaly Zoara“ in Fotadrevo 18 Angestellte und besteht aus 16 Gebäuden.

Der Komplex umfasst unter anderem einen Bau mit einer Notaufnahme und zwei OP-Sälen, ein Ambulanzgebäude, eine Bettenstation, eine Küche für Patientenangehörige, ein Lagergebäude, einige Wohnhäuser für Angestellte sowie sanitäre Anlagen mitsamt einer biologischen Kläranlage. Internationale Projekte wie diese lösen nicht selten eine Welle von Stellengesuchen unter Medizinern aus. Die neue berufliche Herausforderung lockt mit persönlicher und fachlicher Entfaltung und Weiterentwicklung. Für den Werdegang haben Engagements in ausländischen Kliniken oftmals durchaus eine förderliche Wirkung. Spezielle Personalagenturen für Ärzte können bei der Vermittlung von Jobs in allen Teilen der Welt helfen.


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