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Studie zu Ärztestellen: Kassenpatienten unzufrieden mit Hausärzten

Der Arztberuf genießt grundsätzlich einen guten Ruf in der Bevölkerung. Mediziner gelten als „Halbgötter in Weiß“ und Bewahrer der Gesundheit. Doch dieser Status scheint zu wackeln. Für eine aktuelle Studie hat PricewaterhouseCoopers (PwC) eine Befragung von 1.062 Bürgern ab 18 Jahren durchgeführt. Der „Healthcare Barometer“ soll ein Stimmungsbild zwischen Patienten und Hausärzten zeichnen. Das Ergebnis: Unter den Privatpatienten zeigten sich 52 Prozent zufrieden mit den Leistungen ihrer Hausärzte. Bei den Kassenpatienten waren es nur 32 Prozent. Viele der befragten Kassenpatienten fühlen sich demnach nicht ernst genommen von den medizinischen Fachkräften. Auch beim Zeitfaktor gehen die Meinungen auseinander: 43 Prozent der Kassenpatienten denken, dass sich die Ärzte zu wenig Zeit nehmen. Bei den Privatversicherten sind nur 22 Prozent dieser Ansicht.

Sind die Ärztestellen womöglich falsch besetzt oder werden Privatversicherte und Kassenpatienten tatsächlich so unterschiedlich behandelt? Fakt ist, dass die Stellenmärkte für Ärzte gut gefüllt sind mit freien Stellen für Mediziner. Personaldienstleister im Gesundheitswesen arbeiten eng mit Arbeitgebern im medizinischen Bereich zusammen, um Ärztestellen mit adäquaten Kandidaten zu besetzen. Freie Stellen für Mediziner werden in vielfältigen Einrichtungen angeboten, etwa in Kliniken, Heimen oder Arztpraxen. Personaldienstleister im Gesundheitswesen finden dort die passenden Stellen für Mediziner auf der Suche nach einem neuen Karrieremeilenstein.


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