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15. DIVI Kongress fordert mehr Jobs für Mediziner in Notaufnahmen

In Notaufnahmen werden jeden Tag Menschenleben gerettet. Doch oftmals sind die medizinischen Bereiche unterfinanziert und bescheren Kliniken mehr Kosten als Einnahmen. Deshalb entsteht unter anderem ein Personalmangel, denn Jobs für Mediziner sind nicht finanzierbar. Wie die Strukturen in der Notfallversorgung verbessert werden können, wird vom 2. bis 4. Dezember auf dem 15. DIVI-Kongress im Leipziger CCL Congress Center erörtert. Unter dem Motto „Qualität trifft Ökonomie“ werden Experten unter anderem die Belange der Notfallversorgung in Deutschland besprechen. Jedes Jahr treffen sich auf dem Kongress Vertreter aus unterschiedlichsten Fachgebieten und Berufszweigen für den interdisziplinären Wissensaustausch. Das Kongressprogramm umfasst neben 500 Vorträgen auch 40 Workshops zur praktischen Umsetzung.

Die effizientere Nutzung der vorhandenen Ressourcen könnte auch die Stellenvermittlung von Ärzten im Notfallbereich ankurbeln. Jobs für Mediziner wären theoretisch genügend vorhanden. Ein Optimierungsansatz sieht die Sektion „Interdisziplinäre Notaufnahme“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) etwa in der Einrichtung von regionalen Notfallzentren, die vor allem in bevölkerungsarmen Gegenden teure Kliniken ersetzen könnten. Auch hier könnte die professionelle Stellenvermittlung für Ärzte helfen, um verfügbare Jobs für Mediziner mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Grundsätzlich setzt sich die DIVI für eine stärkere Stellung der Notfallversorgung im Gesundheitswesen ein.


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