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Stellenangebote für Mediziner: gute Chancen für ausländische Abschlüsse

Der Ärztemangel in vielen Regionen Deutschlands kann durch Mediziner aus dem Inland kaum gedeckt werden. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig und reichen von vorzeitigen Abbrüchen im Medizinstudium bis hin zu Abwanderungstendenzen deutscher Ärzte ins Ausland. Eine Lösung für die Herausforderung in der Ärztevermittlung könnten zugewanderte Fachkräfte aus dem Ausland sein. Damit diese hierzulande arbeiten dürfen, ist unter anderem die Anerkennung der Ausbildungsabschlüsse notwendig. Doch hierbei tun sich viele Behörden schwer. Ein Bundesland zeigt hingegen, dass es anders geht: Wie „Die Welt“ berichtet, liegt Sachsen bei der Anerkennung ausländische Berufsabschlüsse weit vorne. Das gilt vor allem für den medizinischen Bereich. Demnach befanden sich im Jahr 2015 unter den 1034 anerkannten Abschlüssen immerhin 428 Mediziner und 378 Pflegekräfte.

Die Zeitung bezieht sich dabei auf Zahlen des Statistischen Landesamtes in Kamenz. Laut Statistik stammen die meisten zugewanderten Mediziner aus Syrien (118 Antragsteller) und Tschechien (35 Antragsteller). Unter den Pflegekräften sind fast die Hälfte der Zuwanderungen aus Rumänien zu verzeichnen. Mit der Zulassung ausländischer Fachkräfte ist auch eine schnellere Rekrutierung für Stellenangebote für Mediziner möglich. Das sächsische Gesundheitswesen kann von der Flexibilität deshalb profitieren. Sowohl bei der Ärztevermittlung als auch im Pflegebereich werden Mitarbeiter für unterschiedlichste Fachgebiete gesucht.


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